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			<title>Stiftung Kreis Greifenhagen/Pommern - Beyersdorff-Wyrow</title>
			<link>http://heimatkreis-greifenhagen.de</link>
			<description>Dies ist die Onlinedokumentation des Heimatkreises Greifenhagen e.V., hier finden Sie alle vollst&amp;auml;ndig erfassten Daten, weitere Informationen sowie Links zu themenverwandten Seiten.</description>
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			<lastBuildDate>Fri, 23 Apr 2010 13:55:15 +0200</lastBuildDate>
			<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
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			<managingEditor>Stiftung Kreis Greifenhagen/Pommern - Beyersdorff-Wyrow mitarbeiter@heimatkreis-greifenhagen.de</managingEditor>
			<copyright>&amp;copy;2010 by Stiftung Kreis Greifenhagen/Pommern - Beyersdorff-Wyrow</copyright>

       <item>
        <title>Rundbrief Heimatkreis Greifenhagen Pommern</title>
        <guid isPermaLink="true">http://heimatkreis-greifenhagen.de/2010/03/rundbrief-heimatkreis-greifenhagen-pommern</guid>
        <pubDate>Wed, 03 Mar 2010 14:05:17 +0100</pubDate>
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        <category>Aktuelles</category>
        <description>
&lt;h3&gt;Patenschaften Landkreis Osnabrück &amp;#8211; Stadt Bersenbrück&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Man hat gesagt und wiederholt: &lt;br /&gt;
Wo es mir wohlgeht, ist mein Vaterland!&lt;br /&gt;
Doch wäre dieser tröstliche Spruch noch besser ausgedrückt,&lt;br /&gt;
wenn es hieße: Wo ich nütze, ist mein Vaterland!&lt;br /&gt;
                                                            Johann Wolfgang von Goethe&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Liebe Kreis-Greifenhagener Landsleute,&lt;br /&gt;
liebe Freundinnen und Freunde Pommerns,&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;an Emanuels Geibels &amp;#8222;Hoffnung&amp;#8220;: Und dräut der Winter noch so sehr mit trotzigen Gebärden, und streut er Eis und Schnee umher, es muß doch Frühling werden&amp;#8230;, denken in diesen Wintertagen sicher viele von uns. Und dabei wandern unsere Gedanken in die Heimat Pommern, insbesondere in den Kreis Greifenhagen. Ja, da war der Winter doch immer so kalt&lt;br /&gt;
und voller Eis und Schnee, und die Hoffnung auf den Frühling so groß.&lt;br /&gt;
Und nach dem Frühlingsmonat März freuten wir uns auf Ostern, dann kam Pfingsten und unsere Hoffnung auf einen herrlichen Sommer. Herz, was willst Du mehr!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Leben ist ein ewiges Werden.  Frühling, Sommer, Herbst und Winter dauern ein ganzes Jahr und sind Quell unserer Hoffnungen und Wünsche.&lt;br /&gt;
Und für dieses Jahr 2010  haben wir Kreis-Greifenhagener geplant, Ihnen kleine und große Wünsche anzubieten und zu erfüllen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die  OSTSEE-AKADEMIE  in Lübeck-Travemünde bietet das Seminar&lt;br /&gt;
&amp;#8222;Die Kultur der Zisterzienser in Kolbatz&amp;#8220;&lt;br /&gt;
- Vor 800 Jahren begann der Bau der steinernen Klosteranlage -&lt;br /&gt;
vom 19. bis 21.März an, das von unserem Kulturreferenten Herbert Kämper angeregt und entscheidend mitgestaltet wird.  Diese Veranstaltung sollten Sie sich nicht entgehen lassen.&lt;br /&gt;
( Auskünfte  erteilt: Ostsee-Akademie im Pommern-Zentrum, Europaweg 3, D-23570 Lübeck-Travemünde, Tel.:04502-803203, Fax: 04502-803200,  E-Post: office@ostseeakademie.de / Internet:www.ostseeakademie.de)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;IN  TREUE  ZU  POMMERN!    Das ist das Motto zu unseren Pommerntagen 2010 &lt;br /&gt;
in Lübeck-Travemünde -  im POMMERNZENTRUM -  vom 13. bis 16. Mai.&lt;br /&gt;
Wir Pommern werden uns dankbar an den 20. Jahrestag der deutschen Einheit, den 3.Oktober&lt;br /&gt;
erinnern und den Ruf &amp;#8222;Einig deutsches Vaterland&amp;#8220; in unseren Herzen weitertragen.&lt;br /&gt;
Unser Bekenntnis, als Heimatvertriebene auf &amp;#8222;Rache und Vergeltung&amp;#8220; zu verzichten, wie es&lt;br /&gt;
vor 60 Jahren, am 5.August 1950, in der Charta der Heimatvertriebenen festgeschrieben wurde, wollen wir als einen Markstein unserer heimatpolitischen Arbeit in stolzer Erinnerung halten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Liebe Landsleute aus dem Kreis Greifenhagen, kommt zu dem Bundestreffen der Pommern&lt;br /&gt;
und beweist Eure Treue und Liebe zur ostdeutschen Heimat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;1945  - vor 65 Jahren - hat das Schicksal für uns Pommern grausam zugeschlagen.  Die Schrecken des Krieges führten zur Flucht und Vertreibung. Wer zählt die Opfer, kennt all die Namen, die leiden mußten und auf dem Acker des Todes ruhen, die nur von den engsten Angehörigen beweint werden, und von der allgemeinen Gesellschaft vergessen sind.&lt;br /&gt;
Wir sagen in unserem &amp;#8222;Manifest der Pommern&amp;#8220;: Wir wissen aber auch, daß nicht das Verharren in der Erinnerung an Leid und Unrecht den Weg für eine bessere Zukunft ebnet, sondern der gemeinsame Wille, das Recht zu achten und so künftige Aufgaben zu meistern.&lt;br /&gt;
Vor 12 Jahren haben wir Pommern die  OSTSEE-AKADEMIE  gegründet.  Sie soll den Weg in eine bessere Zukunft ebnen und sagt dazu: Die Ostsee-Akademie ist als ein europäisches Denk- und Diskussionsforum der Freiheit verpflichtet, dafür bestimmt, dem Recht auf Selbstbestimmung des deutschen Volkes und der anderen europäischen Nationen zu dienen.&lt;br /&gt;
Der Pommersche Zentralverband plant nunmehr in seiner Eigenschaft als geschäftsführendes Organ aller pommerschen Aktivitäten, diese unsere Ostsee-Akademie, in Lübeck-Travemünde, in eine gemeinnützige Kapitalgesellschaft einzugliedern.  Dieser Wechsel hat vor allem große wirtschaftliche, finanzielle und organisatorische Vorteile, die unsere heimatgeschichtlichen und kulturellen Aufgaben zukünftig sichern.  Die &amp;#8222;Stiftung Kreis Greifenhagen&amp;#8220; plant als Gesellschafterin mitzuarbeiten und einen finanziellen Anteil beizusteuern.  Dabei hoffen wir auf Ihre Unterstützung und bitten um Spenden.&lt;br /&gt;
Liebe Freunde, der Erwerb unserer &amp;#8222;Heimstatt Greifenhagener Land&amp;#8220;  im Ernst-Moritz-Arndt-Haus, im Pommernzentrum, dient seit der Gründung der OSTSEE-AKADEMIE  den Zielen und Zwecken dieser Bildungsanstalt, und fördert auch unseren Anteil an der Verwirklichung unserer bisherigen Arbeit.  Seit dem 1. Januar d.J. haben wir nunmehr die Vermietung der Ferienplätze in eigener Regie übernommen. Sinn und Zweck dieser Maßnahme ist es, unsere Finanzkraft zu stärken. Für Sie heißt es, das Angebot unseres Werbeprospektes &amp;#8211;Internet: www.heimstatt-traveblick.de-  zu nutzen und  &amp;#8222;URLAUB wohnen und erholen PUR &amp;#8222;           in unserem APARTMENT HEIMSTATT TRAVEBLICK zu erleben.  &lt;br /&gt;
Und das gilt für Ihre ganze Familie. &lt;br /&gt;
Aus welchem Anlaß auch immer: &amp;#8222;Schenken Sie doch Ihren Kindern und Enkel eine Woche URLAUB im Ostseebad Travemünde&amp;#8220;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;EIN  FROHES  UND  GESUNDES  OSTERFEST  WÜNSCHEN  WIR  IHNEN  UND  IHREN  ANGEHÖRIGEN ,  IHREN  FREUNDEN  UND  BEKANNTEN !&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit heimatlichen Grüßen,&lt;br /&gt;
Ihre&lt;br /&gt;
Günther Drewitz Heimatkreisbearbeiter und Stiftungsvorstand &lt;br /&gt;
und&lt;br /&gt;
Eckhard Schwenk Vorsitzender Heimatkreisausschuß &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;01.03.2010  Kahlhorststraße 28, 23562 Lübeck, Tel/Fax  0451/404847,  Sparkasse zu Lübeck  (BLZ 23050101)  Kontonummer 1072396                                                                                            &lt;/p&gt;

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       </item>

       <item>
        <title>Familienforschung: Wo finde ich Personenstandsbücher</title>
        <guid isPermaLink="true">http://heimatkreis-greifenhagen.de/2009/11/familienforschung-wo-finde-ich-personenstandsbuecher</guid>
        <pubDate>Mon, 23 Nov 2009 19:36:38 +0100</pubDate>
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        <category>Aktuelles</category>
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&lt;p&gt;Liebe Orts- und Familienforscher,&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;da sich die Suchanfragen häufen und damit auch immer wieder die Frage auftaucht, ob es noch Personenstandsbücher aus dem Kreis Greifenhagen gibt, haben wir unter dem Münupunkt &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Genealogie&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; eine Übersicht über vorhandener Personenstandsbücher für Sie erstellt.&lt;/p&gt;

        </description>
       </item>

       <item>
        <title>27. Patenschaftstreffen des Heimatkreises Greifenhagen</title>
        <guid isPermaLink="true">http://heimatkreis-greifenhagen.de/2009/06/27.-patenschaftstreffen-des-heimatkreises-greifenhagen</guid>
        <pubDate>Fri, 12 Jun 2009 13:41:11 +0200</pubDate>
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        <category>Aktuelles</category>
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&lt;h3&gt;Recht auf die Heimat hat sich nicht erfüllt&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;27. Patenschaftstreffen des Heimatkreises Greifenhagen: Fünf Jahrzehnte Patenschaft&lt;br /&gt;
zwischen Bersenbrück und Greifenhagen standen für Frieden und Versöhnung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Unter dem Motto &amp;#8222;Die wahre Heimat Greifenhagen spricht unsere Sprache&amp;#8221; fand das 27. Patenschaftstreffen des Heimatkreises&lt;br /&gt;
Greifenhagen/Pommern am Pfingstwochenende in der Patenstadt Bersenbrück statt. Eröffnet wurde das diesjährige Treffen mit den &amp;#8222;Stunden der Begegnung&amp;#8221; im und am Heimathaus &amp;#8222;Feldmühle&amp;#8221;, organisiert vom Heimatverein Bersenbrück.&lt;br /&gt;
Greifenhagener und Bersenbrücker fanden sich hier zu einem geselligen Beisammensein ein, wobei das Heimathaus selbst, aber auch&lt;br /&gt;
die &amp;#8222;klappernde Mühle am rauschenden Bach&amp;#8221; und das &amp;#8222;Kaiserwetter&amp;#8221; eine herrliche Kulisse boten. (...)&lt;br /&gt;
Ein erster Höhepunkt war dann die Enthüllung eines Gedenksteines &amp;#8222;Pommerneiche&amp;#8221; am Fuße der am Heimathaus stehenden alten Eiche.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bürgermeister Harald Kräuter erläuterte den Gästen die Idee und den Werdegang dieses Gedenksteines. Beim letztjährigen Treffen anläßlich des 50jährigen Jubiläums des Heimatkreises am Heimathaus sei die Idee entstanden, die alte Eiche als &amp;#8222;Pommerneiche&amp;#8221; zu &amp;#8222;adoptieren&amp;#8221;, zumal die echte Pommerneiche am Rathaus im Zuge der hier durchgeführten&lt;br /&gt;
Umbaumaßnahmen entfernt werden mußte. Damit wolle man die langjährige Patenschaft dokumentieren und der Stein sei ein beredtes&lt;br /&gt;
Zeichen dieser Freundschaft. Heimatkreisbearbeiter Günther Drewitz, Lübeck, betonte, der Heimatkreis wolle mit der Stiftung des&lt;br /&gt;
Steines seine Dankbarkeit dem Heimatverein gegenüber zum Ausdruck bringen, mit dem man seit Jahren ein enges und freundschaftliches&lt;br /&gt;
Miteinander pflege. &amp;#8222;Wenn nunmehr hier an diesem Ort eine alte Eiche nach unserer Heimat Pommern benannt wird, dann ist das ein Brückenschlag von Heimat zu Heimat, von Niedersachsen nach Pommern, von Bersenbrück nach Greifenhagen, eine echte Bestätigung der langjährigen Patenschaft, für die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft&amp;#8221;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Man habe in Bersenbrück nach dem Schicksal der Flucht und Vertreibung Hilfe und Fürsorge erfahren, eine zweite Heimstatt gefunden. Um&lt;br /&gt;
unter der alten Eiche am Gedenkstein Ruhe und Muße finden zu können, habe der Heimatkreis noch zwei eichene Sitzbänke gestiftet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als Vorsitzender des Heimatvereins freute sich Franz Buitmann, mit dem Gedenkstein und den Sitzbänken das Umfeld des Heimathauses&lt;br /&gt;
weiter ausgestaltet zu sehen. Auch er sah in diesen Stiftungen eine weitere Vertiefung der Freundschaft zwischen dem Heimatkreis und dem Heimatverein. Der Bersenbrücker Steinmetz Uwe Ross habe die Eingravierungen vorgenommen, die beiden ineinander verschlungenen&lt;br /&gt;
Hände symbolisierten die Freundschaft zwischen den beiden Einrichtungen, die Inschrift &amp;#8222;Heimat Greifenhagen &amp;#8211; Heimat Bersenbrück&amp;#8221; mit den Jahreszahlen 1964&amp;#8211;2009 wiesen auf die langjährige Patenschaft hin.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gemeinsam enthüllten die drei Sprecher unter dem Beifall der Besucher den Gedenkstein, die sich anschließende &amp;#8222;Sitzprobe&amp;#8221; auf den Eichenbänken fiel zur Zufriedenheit aller aus, die nachfolgenden &amp;#8222;Stunden der Begegnung&amp;#8221; erfüllten ihren&lt;br /&gt;
Namen voll und ganz.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Mittelpunkt der Feierstunde im Saal Hengeholt-Heuer standen der Festvortrag von OStD Peter Seeger, Leiter des Gymnasiums Bersenbrück, Ehrungen und Wahlen. Die musikalische Umrahmung mit dem Trompetenkorp &amp;#8222;Rote Heide&amp;#8221; unter der Leitung von Dietmar Späthe setzte einen besonderen Akzent, ebenso daß Louisa Parske und Lukas Finke von der Grundschule Bersenbrück mit dem Gedicht &amp;#8222;Heimat und Vaterland&amp;#8221; die Feierstunde einleiteten, moderiert vom Vorsitzenden des Heimatkreisausschusses, Eckhard&lt;br /&gt;
Schwenk.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Heimatkreisbearbeiter Günther Drewitz betonte zum Auftakt, daß die mehr als 50jährige Patenschaft auf Kreis- und Stadtebene&lt;br /&gt;
auch 50 Jahre Freundschaft und Partnerschaft bedeuteten. Auf das Motto der Feierstunde eingehend äußerte er seine Sorge, daß die pommersche Sprache wie auch andere Dialekte verloren gehen könnten. &amp;#8222;700 Jahre kulturelle Wurzeln der ostdeutschen Sprache weisen hin zu den vielen Kultur-Errungenschaften des deutschen Ostens und diese Kultur muß unser gesamtdeutsches Anliegen sein&amp;#8221;, meinte er. Da sei es gut, daß im Kreismuseum die geretteten Geschichts- und Kulturgüter bewahrt werden. Weiter stellte Drewitz fest, daß sich sein individuelles &amp;#8222;Recht auf Heimat&amp;#8221; nicht erfüllt habe, im Rahmen der Europäischen Union&lt;br /&gt;
müßten die Werte für alle gelten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bürgermeister Harald Kräuter wies darauf hin, daß das traditionelle Pfingsttreffen seit Jahren ein Forum zum Erfahrungsaustausch für die Heimatvertriebenen untereinander und auch mit den Bersenbrückern sei, für die Greifenhagener sei Bersenbrück zu einer zweiten Heimat geworden. Durch die Umgestaltung am Rathaus habe der Gedenkstein der Greifenhagener in Verbindung mit der neuen Europa-Skulptur eine größere Gewichtung erhalten. Weiter sprach der Bürgermeister die Recht auf die Heimat hat sich nicht erfüllt&lt;br /&gt;
27. Patenschaftstreffen des Heimatkreises Greifenhagen: Fünf Jahrzehnte Patenschaft zwischen Bersenbrück und Greifenhagen standen für Frieden und Versöhnung zahlreichen gemeinsamen Veranstaltungen in Bersenbrück an, die die freundschaftlichen Bande weiter vertieften. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit der &amp;#8222;Stiftung Kreis Greifenhagen/Pommern Beyersdorff- Wyrow&amp;#8221;, in dessen Vorstand Greifenhagener und Bersenbrücker&lt;br /&gt;
sind, blicke man in die Zukunft. Sie übernehme die kulturellen und sozialen Interessen des pommerschen Heimatkreises Greifenhagen.&lt;br /&gt;
Der stellvertretende Landrat Dr. Hermann Meyer betonte, daß es sich gelohnt habe, die Patenschaft über eine so lange Zeit gepflegt zu haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das zusammenwachsende Europa lebe nicht allein vom Blick in die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, vielmehr werde es durch die&lt;br /&gt;
Bereitschaft zu Verständigung und Versöhnung gestärkt. Der Vorsitzende des Heimatvereins Bersenbrück, Franz Buitmann, sprach für die in die Patenschaft eingebundenen Vereine, Patenschaft heiße zugleich Fürsorge, Hilfe und Freundschaft. Sparkassendirektor Karl-Heinz Schnebel betonte die gemeinsame Aufgabe, ausgehend von den traditionellen Patenschaftstreffen die nachfolgende Generation mit einzubinden, um so auch zukünftig die Erinnerung wach zu halten. Danuta Zajqc überbrachte Grüße vom Rat und der Verwaltung der Stadt&lt;br /&gt;
Bahn, Kreis Greifenhagen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In seinem Festvortrag wies OStD Peter Seeger darauf hin, daß die Bildung, das Wissen um die eigene Geschichte wichtig sei, sie ermögliche es, Horizonte des Verstehens und des Umgangs mit uns selbst und unseren Nachbarn zu eröffnen, die Geschichte hole uns immer wieder ein. Die Realitäten hinsichtlich des deutsch-polnischen Grenzvertrages seien eindeutig. Unter diesem Gesichtspunkt&lt;br /&gt;
könne das Motto des Patenschaftstreffens irritieren, der Leitspruch gehe aber viel tiefer, vier Aspekte seien bedenkenswert: Identität&lt;br /&gt;
und Heimat, Heimat- und Identitätsverlust, Identitätserweiterung durch Aufbruch und Auf dem Weg zu einer europäischen Identität. Zu&lt;br /&gt;
diesen Aspekten bemerkte Seeger: &amp;#8222;Die wahre Heimat Greifenhagen spricht Ihre Sprache, weil Sie ein Teil Greifenhagens waren und mit Ihrer Seele immer noch sind. Ihre Lebensentwicklung ist geprägt von der Kultur, den Werten Ihrer Heimat und die Kultur der ehemaligen ostdeutschen Gebiete ist reichhaltig&amp;#8221;. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zum zweiten Aspekt meinte Seeger: &amp;#8222;Zur Sprache Greifenhagens gehört auch, daß Sie einen Teil Ihrer ganz persönlichen&lt;br /&gt;
Biographie in Pommern haben zurücklassen müssen&amp;#8221;. &amp;#8222;Die wahre Heimat Greifenhagen&amp;#8220;, so der Redner zum dritten Aspekt, &amp;#8222;spricht Ihre Sprache auch in Bersenbrück und anderswo&amp;#8221;, hier habe man eine Antwort in der Hoffnungslosigkeit&lt;br /&gt;
und Resignation erhalten wie Beckman in Borcherts &amp;#8222;Draußen vor der Tür&amp;#8221;. &amp;#8222;Wenn der Bund der Vertriebenen&lt;br /&gt;
schon 1950 in seiner Charta die europäische Identität betont und ausdrücklich formuliert, daß aus der Schuld heraus der Weg in eine bessere Zukunft gefunden werden soll, dann ist das eine großartige Leistung&amp;#8221;, sagte Seeger abschließend hinsichtlich des vierten Aspektes.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Ehrungen nahm der stellvertretende Sprecher der Pommerschen Landsmannschaft, Adalbert Raasch, vor. Mit der Pommerschen Ehrennadel&lt;br /&gt;
in Gold wurden der stellvertretende Landrat Dr. Hermann Meyer und der Hauptamtsleiter Heinz Klövekorn ausgezeichnet, das silberne&lt;br /&gt;
Eichenblatt des Verbandes erhielt der Heimatkreisausschußvorsitzende Eckhard Schwenk.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei den anstehenden Wahlen wurden die bisherigen Mitglieder des Heimatkreisausschusses wieder gewählt, ebenso der Heimatkreisbearbeiter Günther Drewitz (Greifenhagen/ Lübeck). Für die Wahlperiode 2009&amp;#8211;2013 wurden in den Heimatkreisausschuß&lt;br /&gt;
gewählt: Gerda Bretsch (Bahn/Eberswalde), Herbert Kämper (Glien/Gehrde), Karl Kirschnik (Greifenhagen/Vogelsang), Eckhard Schwenk (Stecklin/ Dorsten), Ingetraut Walbrühl (Liebenow/ Alfter) und Irmgard Tschorn (Greifenhagen/Dinslaken).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Einen einwöchigen kostenlosen Aufenthalt in der &amp;#8222;Heimstatt Greifenhagen&amp;#8221; im Pommern-Zentrum in Lübeck-Travemünde gewannen bei der Verlosung mit der &amp;#8222;Glücksgöttin&amp;#8221; Renate Kräuter, Irmtraut Bauermann, Lübeck, und Traugott Jordan, Erwitte. Im &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Anschluß an die Feierstunde trafen sich die Kranz- und Fahnenabordnungen zum heimatlichen Gedenken und zur Totenehrung&lt;br /&gt;
am neu gestalteten Gedenkstein vor dem Rathaus, begleitet von der Priggenhagener Blaskapelle und mit Gedenktexten, vorgetragen von&lt;br /&gt;
den Grundschülerinnen Laura Krone und Christin Ahaus. Guten Besuch verzeichnete an beiden Tagen die Greifenhagener Heimatstube im&lt;br /&gt;
Kreismuseum, wo Kulturreferent Herbert Kämper Erläuterungen gab.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zum Ausklang des Patenschaftstreffens trafen sich Gäste und Einheimische im Heimathaus &amp;#8222;Feldmühle&amp;#8221; des Heimatverein Bersenbrück.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Franz Buitmann,&lt;br /&gt;
Greifenhagener Str. 20,&lt;br /&gt;
49593 Bersenbrück&lt;/p&gt;

        </description>
       </item>

       <item>
        <title>AUFTAKT Festveranstaltung 31. Mai 2009</title>
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        <pubDate>Fri, 12 Jun 2009 12:42:50 +0200</pubDate>
        <link>http://heimatkreis-greifenhagen.de/2009/06/auftakt-festveranstaltung-31.-mai-2009</link>
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        <category>Aktuelles</category>
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&lt;p&gt;AUFTAKT   Festveranstaltung  31.Mai 2009  BSB      HKA Günther Drewitz&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; Unser 27. Paten-und Heimatkreistreffen heißt:&lt;br /&gt;
 mehr als 50 Jahre Patenschaft Altkreis Bersenbrück &amp;#8211; Kreis Greifenhagen, &lt;br /&gt;
--    besser gesagt:      &lt;br /&gt;
50 Jahre Freundschaft und Partnerschaft zwischen &lt;br /&gt;
Bersenbrücker und Greifenhagener. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und so freue ich mich sehr,  euch liebe Landsleute aus dem Greifenhagener Land  -aus unserem schönen Pommernland-, euch liebe Patenschaftsträger und Patenschaftsfreundinnen und &amp;#8211;Freunde aus Bersenbrück und dem Osnabrücker Land zum Auftakt unserer Feierstunde recht herzlich willkommen zu heißen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Einige Wegbegleiter und &amp;#8211;Begleiterinnen der Patenschaft möchte ich gerne persönlich begrüßen,&lt;br /&gt;
&amp;#8230; den Stellv. Landrat Dr. Hermann Meyer, aus dem Landkreis Osnabrück&lt;br /&gt;
&amp;#8230; den Bürgermeister Harald Kräuter, der Patenstadt Bersenbrück&lt;br /&gt;
&amp;#8230; den Vorsitzenden des Kreisheimatbundes Bersenbrück, Franz Buitmann&lt;br /&gt;
&amp;#8230; den Ehrenbürger der Stadt Bersenbrück, Walter Sandbrink, Altbürgermeister&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Es ist für mich eine besondere Wertschätzung, dass die Präsidentin des Rates der Stadt Banie/Bahn, Frau Danuta Zajqc, mit der Kulturbeauftragten, Frau Teresa Bucinska und Irena Sygula, vom Deutschen Freundes Kreis den weiten Weg von Bahn nach Bersenbrück gegangen sind, um auch einmal hier in Deutschland die seit Jahren bestehende gute Zusammenarbeit mit uns Kreis Greifenhagener, besonders mit der Vorpommerschen Gruppe um Gerda Bretsch, zu erleben. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Herzlich willkommen unter uns!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Freudig empfangen möchte ich den heutigen Festredner, Herrn OStD Peter Seeger, Schulleiter des hiesigen Gymnasiums, ---&lt;br /&gt;
last not least, begrüße ich ganz besonders unseren Stellvertretenden Sprecher der Pommerschen Landsmannschaft, unseren Freund Adalbert Raasch,  mit seiner Frau und Tochter, mit dem uns eine langjährige Freundschaft verbindet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nochmals    HERZLICH WILLKOMMEN  !&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;All die vertrauten Gesichter, die ich hier im Saale sehe:  bitte habt  Verständnis,  auch Ihr seid wie immer freundschaftlich begrüßt,  ohne alle persönlich anzusprechen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sehr geehrte und liebe Freunde,  am Anfang unserer Feierstunde steht der Sinnspruch&lt;br /&gt;
                       &amp;#8222; Die wahre Heimat Greifenhagen spricht unsere Sprache&amp;#8220;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Unser Landsmann Dr. Gerhard Brose aus Kladow hat 1972 in seinem Buch &amp;#8222;Die alte Heimat an der Oder spricht zu uns&amp;#8220;  folgendes gesagt:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &amp;#8230;wenn unsere liebe Heimatsprache an unser Ohr klingt,  dann wird uns plötzlich warm ums Herz, und mit einem Schlag zaubern die vertrauten Laute die verlorene Heimat in uns wieder herauf.   Alles wird wieder lebendig,  was zur Heimat gehörte: unsere Kindheit und Jugend, alte Freundschaft und Liebe, unser früheres Wirken und Schaffen, unsere Felder, Wälder, Wiesen und Seen mit dem Himmel darüber, unsere Oder als Heimatstrom, unsere Dörfer mit ihren Bauernhöfen, unsere Städte mit ihren Türmen und Kirchen und nicht zuletzt unsere Toten, die in heimatlicher Erde ruhen. Dieses &amp;#8211;Alles- möge dazu helfen, die Liebe zur alten Heimat lebendig &lt;br /&gt;
zu erhalten&amp;#8230;..&lt;br /&gt;
So sein Vorwort zum Buch.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich meine, eine wesentlichere Bedeutung der Heimatsprache kann nicht besser wiedergegeben werden. Denn, so wie Gerhard Brose sprechen auch wir Kreis Greifenhagener unsere pommersche Sprache ,    das Plattdeutsche und Hochdeutsche, mehr als 750 Jahre,  und davon  690  Jahre in unserer ostdeutscher Heimat. Und dass unser Sprechen immer noch &amp;#8222;pommersch&amp;#8220; klingt, liegt daran, dass&lt;br /&gt;
wir die Liebe und Treue zur Heimat Kreis Greifenhagen lebendig erhalten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mir ist in Erinnerung, dass in Greifenhagen  eine russische, auch  polnische Familie, die nach dem 1.Weltkrieg hängen geblieben sind, wohnten. Auch sie sprachen deutsch.  Aber nach dem 2.Weltkrieg, nach dem Ende 1945,  und der Vertreibung der deutschen Bevölkerung,  spricht man &amp;#8222;polnisch&amp;#8220; im Greifenhagener Land.   In den Städten und Dörfern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es heißt nicht:   Greifenhagen 755 Jahre alt,   sondern Gryfino!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wer von uns Alten versteht diese Welt noch?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und die Jungen?  Verstehen sie die Alten noch, die die Nation, das  Konservative, preußische Tugenden, Heimat und Heimatsprache&lt;br /&gt;
noch im Herzen tragen? Verstehen sie die Alten, die noch deutsch sprechen und Warschau für Warszawa, Stettin statt Szczecin, Greifenhagen statt Gryfino  sagen. Die alten, die mit Ostdeutschland den deutsche Osten östlich der Oder nennen,&lt;br /&gt;
nicht Mitteldeutschland,--- -die die keine ZWEI  Ostdeutschlands kennen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aber selbst wir Betroffenen der ersten Vertreibungsgeneration sprechen schon von der &amp;#8222;verlorenen Heimat&amp;#8220;,  gefährden damit selbst unsere kulturellen Wurzeln.  Bald wird man unser &amp;#8222;pommersches Platt&amp;#8220;, den &amp;#8222;Stettiner Slang&amp;#8220;,&lt;br /&gt;
&amp;#8222;dat Griepenhornsche&amp;#8220;,  und all die anderen ostdeutschen Dialekte, wie das &amp;#8222;Schlesische&amp;#8220;, &amp;#8222;Ostpreußische&amp;#8220;  usw. nicht mehr hören.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;700 Jahre kulturelle Wurzeln der ostdeutschen Sprache weisen hin zu den vielen Kultur-Errungenschaften des deutschen Osten, --und diese Kultur muß unser gesamtdeutsches Anliegen sein --.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Wir Kreis Greifenhagener schätzen uns glücklich, dass unsere Patenträger im Museum des Landkreises Osnabrück in Bersenbrück uns die Möglichkeit gegeben haben, unsere geretteten Geschichts-und Kulturgüter zu bewahren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sehr verehrte Damen und Herren, &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;wenn das Friedenszeichen des Heimatvereins Bersenbrück in Kalkriese, &amp;#8222;Heimat schafft Frieden - Frieden schafft Heimat&amp;#8220;   von mir real angenommen werden sollte, dann sollte ich in Frieden in meiner Heimat Pommern leben und&lt;br /&gt;
in Frieden für meine Heimat Pommern schaffen dürfen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ja, das ist mein Verständnis, wenn ich an mein &amp;#8222;Recht auf die Heimat&amp;#8220; denke.  Aber dieses Recht wird mir seit meiner Vertreibung aus der Heimat nicht gewährt. Sie wissen alle, dass ich seit der Öffnung des &amp;#8222;Eisernen Vorhanges&amp;#8220;- wie man so schön sagt-, seit 1990 eben,  Verständigung und Versöhnung  von West nach Ost, von Deutschland nach Polen, getragen habe. &lt;br /&gt;
Wenigsten: es versucht habe!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich will nicht von dem Allem, was wir gemeinsam dafür aktiviert haben, sprechen, aber eines muß ich für mich feststellen: Mein individuelles  &amp;#8222;Recht auf die Heimat&amp;#8220;  hat sich nicht erfüllt.  Nein, was vor 15 Jahren noch greifbar war, ist heute, trotz europäischer Mitgliedschaft Polens in der EU, nicht erlebbar.  Und ich meine: &amp;#8222;DIE Heimat&amp;#8220;, meine Pommersche, &lt;br /&gt;
nicht irgendeine Heimat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir sind Europäer,  ja,  wir 27 europäischen Nationen sind eine Wertegemeinschaft,  und müssen diese Werte nicht auch für alle gelten?.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aber auch deutsche Mitbürger sehen die Nation schon als Relikt der Vergangenheit an.  Wo dennoch Nationalgefühl sich regt, da tobt nunmehr seit Jahren ein &amp;#8222;Kampf gegen Rechts&amp;#8220;, der alles kriminalisieren möchte, was irgendwie nach &amp;#8222;altem Denken&amp;#8220; anmutet. Ich meine: &amp;#8222;Zu wenig Ethik und ehrliche Moral in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft unseres Landes&amp;#8220;,   - und es fehlt der Mut zur Wahrheit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Bitte, liebe Freunde, üben Sie Nachsicht mit mir, wenn ich als Heimatvertriebener,  also als Betroffener,  das Thema &amp;#8222;Zentrum der Vertreibungen&amp;#8220; heute und hier anspreche.  Es gehört zu unserem Dasein!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als ich, 16 Jahre alt, 1944 zu den Waffen gerufen wurde, sagte meine Großmutter zu mir: &amp;#8222;Jong, ward mi bloß keen Offizier, &lt;br /&gt;
                                     up de Hogens scheetens toerst&amp;#8220;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und so hat man sich in Sachen des Zentrums der Vertreibungen auf  Erika Steinbach, Präsidenten des BdV, eingeschossen. Nein, es geht nicht um diese Person, es geht um die Vertriebenen insgesamt, es geht um das ZENTRUM,  heute beschlossenes  Dokumentationszentrum  &amp;#8222;Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung&amp;#8220;. Ich frage mich immer: wo liegt das Problem?  Wir Deutsche betreiben Vergangenheitsbewältigung seit dem bitteren Ende der 12 Jahre Nazizeit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Geschichte kennt nur eine Wahrheit, andere Wahrheit als die historisch beweisbare gibt es nicht.  Also, worin sieht der polnische Präsident Lech Kaczynski ein &amp;#8222;Problem für sein Land&amp;#8220;, wenn alle Vertreibungen in dem Zentrum aufgearbeitet werden. Wenn Augen und Sinne geöffnet werden, um dieses &amp;#8222;Leid der Heimatlosigkeit&amp;#8220; in unserem freien Europa zu überwinden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Ergebnis hören wir in dieser Auseinandersetzung immer und immer wieder:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hitler und Nazideutschland haben ihren Drang nach Osten mit dem Ziel der Germanisierung, -und folgerichtig eben vor 70 Jahren, am 1. September 1939-, Polen überfallen.  Deutsche die Täter, Polen die Opfer!&lt;br /&gt;
Die Vertreibung also gerechtfertigt!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Liest man &amp;#8222;Marx-Engels-Werke&amp;#8220;,  selbst dann ist dieses Urteil falsch.Denn die Polen haben die von ihnen 1945 geforderten Ansprüche bereits 150 Jahre davor erhoben. Die Begründungen kennen wir. &amp;#8222;Rückgabe uralten polnischen Bodens&amp;#8220;.&lt;br /&gt;
Marx und Engels unterschieden nicht nur reaktionäre Klassen, sondern auch Nationen.     Das ist mir neu.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;So sagt Engels , in den &amp;#8222;Marx-Engels-Werken&amp;#8220;  1848/49 (ich zitiere): &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;---es könne nicht von einem &amp;#8222;Unrecht der Germanisierung&amp;#8220; gesprochen werden. Im Gegenteil: Sie gehört zu den &amp;#8222;besten und anerkennenswerten Taten, deren sich unser Volk in der Geschichte rühmen kann&amp;#8220;. (MEW 6,279)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;#8222;Es stellt sich doch die rhetorische Frage, ob es im Interesse der Zivilisation liegen könne, ganze Landstriche, hauptsächlich von Deutschen bewohnt, große deutsche Städte, von Deutsche über Jahrhunderte zivilisiert, einem (polnischem) Volke zu überlassen,&amp;lt;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;gt; &amp;#8222;um&amp;#8220; diese, - zum geistigen deutschen Kulturerbe gehörenden Gebiete-, zu besitzen &amp;#8220;.       (MEW 8,53)             -Zitat Ende-&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach Marx und Engels,  kam Lenin,  kamen Stalin und Hitler,  kamen die nationalistischen Diktaturen.  Ob von Linkem  oder  Rechtem Ungeist beseelt!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; Gut, dass wir  DAS  überstanden haben!!!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Meine Damen und Herren, in der &amp;#8222;Charta der deutschen Heimatvertriebenen&amp;#8220; heißt es 195o: - Solange das Recht auf die Heimat für uns nicht verwirklicht  ist, wollen wir aber nicht zur Untätigkeit verurteilt beiseite stehen, sondern in neuen, geläuterten Formen  verständnisvollen und brüderlichen  Zusammenlebens mit allen Gliedern unseres Volkes   schaffen und wirken-.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;1963, zum Schlesiertreffen in Köln, äußerte sich der SPD-Vorstand wie folgt:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;-Verzicht ist Verrat, wer wollte das bestreiten: Das Recht auf Heimat kann man nicht für ein Linsengericht verhökern-.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir Pommern sagten 10 Jahre später, am 26.Mai 1973, im &amp;#8222;Manifest der Pommern&amp;#8220;: - Wir Pommern wollen eine Zukunft Europas, die Grenzen durch Freiheit überwindet, dazu wollen wir uns untereinander, miteinander und füreinander verbinden,  POMMERN -  DEUTSCHE -  EUROPÄER.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dieser Weg nach Europa war und ist ein glückliches  Erkenntnis:  Eine Weltkenntnis für  Freiheit, Frieden und Gerechtigkeit.&lt;br /&gt;
Lassen Sie uns diesen Weg gemeinsam dauerhaft festigen und weitergehen.&lt;br /&gt;
 &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;

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       </item>

       <item>
        <title>Ein neues Jahr</title>
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        <pubDate>Sat, 31 Jan 2009 21:59:12 +0100</pubDate>
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        <category>Aktuelles</category>
        <description>
&lt;h3&gt;Hallo Freundinnen und Freunde&lt;br /&gt;
des pommerschen Kreises Greifenhagen!&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;&lt;img src='http://heimatkreis-greifenhagen.de/img/103.jpg ' class='1' alt='' style='width: px;' /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Ein neues Jahr nimmt seinen Lauf.&lt;br /&gt;
Die junge Sonne steigt herauf.&lt;br /&gt;
Bald schmilzt der Schnee, bald taut das Eis.&lt;br /&gt;
Bald schwillt die Knospe schon am Reis.&lt;br /&gt;
Bald werden die Wiesen voll Blumen sein,&lt;br /&gt;
die Äcker voll Korn, die Hügel voll Wein.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und so vergeht  Jahr  für  Jahr!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Natur schenkt uns immer ihren wiederkehrenden Lauf.&lt;br /&gt;
Wir Menschen hoffen jedes Jahr auf Erfüllung besonderer Wünsche und haben vieles vor.&lt;br /&gt;
Unser große deutsche Dichter und Denker, Johann Wolfgang von Goethe, sagt:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&amp;#8222; Ein guter Vorsatz scheint im Anfang toll.&lt;br /&gt;
   Gut ist der Vorsatz,  aber die Erfüllung schwer.&amp;#8220;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ja,  liebe Besucher unserer Homepage, das haben wir sicher alle schon durchlebt.&lt;br /&gt;
Und was haben wir uns schon alles für ein &amp;#8222;Neues Jahr&amp;#8220; vorgenommen, - und fragen uns später,&lt;br /&gt;
was ist daraus geworden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn uns das Glück hold war, wenn wir genau wußten, was wir wollten, um es zu erreichen,&lt;br /&gt;
na ja, dann haben wir mit zielstrebigem Bemühen in einer oder der anderen Sache auch Erfolge&lt;br /&gt;
und Freude verbuchen können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das neue Jahr 2009 beschert uns Probleme, die uns Pommern aus dem Kreis Greifenhagen,&lt;br /&gt;
wie Sie sehen werden, schon lange begleiten.&lt;br /&gt;
Ein altes deutsches Sprichwort sagt: &lt;em&gt;&amp;#8222;Der erste Schritt zur Lösung eines Problems ist, es&lt;br /&gt;
jemanden zu erzählen&amp;#8220;.  &lt;/em&gt;Also, erzähle ich Ihnen unser Problem und hoffe, Sie können zur &lt;br /&gt;
Lösung beitragen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Noch in der gegenwärtigen Wiedergabe der Geschichte, wenn von Flucht und Vertreibung der&lt;br /&gt;
Menschen aus dem deutschen Osten, nach dem unseligen Ende des 2.Weltkrieges, gesprochen &lt;br /&gt;
wird, hören wir die Definitionen von der &amp;#8222;Erlebnisgeneration und Zeitzeugen&amp;#8220;.&lt;br /&gt;
Aber wie lange können wir diese Menschen noch hören? Können ihren erlebten und wahren&lt;br /&gt;
Berichten und Erzählungen noch zuhören?  Ja wie lange noch?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wir müssen uns klar werden, mit den Menschen gehen Zeitalter, Wissen und Überzeugungen zu &lt;br /&gt;
Grabe.   Werte, Echtheit, Wahrheit und Gehalt, denen wir in Raum und Zeit ausgesetzt sind,&lt;br /&gt;
können verloren gehen.  Ja, wenn nicht wir, die nachfolgenden Generationen, in ihre Fußstapfen &lt;br /&gt;
treten.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Und, da haben wir unser Problem !!!&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Wo sind die Menschen, die uns helfen die Lücken zu schließen, die täglich durch den Tod aufreißen?&lt;br /&gt;
Wo finden wir jüngere Frauen und Männer, die die Arbeit der vorangegangenen Generationen&lt;br /&gt;
fortführen?  In unserem Falle, das geschichtliche Kulturerbe Pommerns, insbesondere des&lt;br /&gt;
Kreises Greifenhagen, im Sinne und Geiste unserer Eltern und Großeltern weiterführen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich  denke, dieses Forum &amp;#8222;Internet&amp;#8220; ist ein guter Platz, um Landleute anzusprechen, die sich&lt;br /&gt;
für  &amp;#8222;Familie, Ort, Geschichte und Kultur&amp;#8220; interessieren, - so habe ich es jedenfalls schon erfahren. Ich weiß, daß das Individuelle wohl Vorrang hat, aber Freunde/Innen, das gesamte Bild unserer&lt;br /&gt;
pommersche Heimat ist des Studierens wert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich spreche mal Worte anderer aus, die ich aber für richtig in Bezug auf Liebe und Treue zur Heimat halte.&lt;br /&gt;
&amp;#8222;Ostdeutsches Kulturerbe ist unverzichtbarer Teil deutscher Kultur, nun für eine Zeit getrennt &lt;br /&gt;
von den Räumen seines Entstehens, darf es nicht untergehen. Es muß ein lebendiger Born bleiben für Kräfte, die die Zukunft Europas gestalten. Denn aus diesem ostdeutschen Kulturerbe können die Pfeiler der Brücke nach dem Osten errichtet werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Darum, gilt es die Vielfalt der ostdeutschen Kultur zu erhalten, die ihre Wurzel in der &lt;br /&gt;
unverwechselbaren Eigenart aller deutschen Stämme hat. Erst wenn der Reichtum des gesamten deutschen Kulturerbes wieder in das Bewußtsein des deutschen Volkes gerückt ist, kann es in der Kulturentwicklung fruchtbar wirken&amp;#8220;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;#8222;Die Brücke nach dem Osten&amp;#8220; ? !, --- Sogleich nach dem Öffnen der Grenzen nach Pommern, hat &lt;br /&gt;
der Heimatkreis Greifenhagen Verständigung und Versöhnung aktiv in Angriff genommen. Am 11.11.1996 wurde mit den polnischen Verantwortliches des ehemaligen Kreises Greifenhagen ein  &amp;#8222;Partner-und Freundschaftsvertrag&amp;#8220; geschlossen. (siehe Website Partner)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diese Brücke nach Osten, über die Oder hinweg, hat vier Pfeiler:&lt;br /&gt;
&amp;#8230;den Heimatkreis Greifenhagen/Pommern (1948)&lt;br /&gt;
&amp;#8230;die Patenträger Landkreis Osnabrück (1958) und die Stadt Bersenbrück (1964)&lt;br /&gt;
&amp;#8230;die westlich der Oder wohnenden Kreis Greifenhagener, früher Kreis Randow&lt;br /&gt;
&amp;#8230;die polnischen Bewohner des ehemaligen Kreises Greifenhagen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&amp;#8222;Bald werden die Wiesen voller Blumen sein,&lt;br /&gt;
die Äcker voll Korn, die Hügel voll Wein.&amp;#8220;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und ich wünsche mir einen Strauß voller &amp;#8222;Zustimmung und Bereitschaft&amp;#8220;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Ihr  Günther Drewitz&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Lübeck, den 22. Januar 2009&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;NICHT  VERGESSEN,  nehmen Sie gleich Kontakt mit mir auf:&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Telefon / Fax:    0451 &amp;#8211; 40 48 47&lt;br /&gt;
Email:            ggdrewitz@web.de&lt;br /&gt;
oder              guentherdrewitz@heimatkreis-greifenhagen.de&lt;/p&gt;

        </description>
       </item>

       <item>
        <title>Einladung  zum 27. Heimat-  und Patenschaftstreffen</title>
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        <pubDate>Wed, 15 Oct 2008 11:47:13 +0200</pubDate>
        <link>http://heimatkreis-greifenhagen.de/2008/10/einladung-27.-heimat---und-patenschaftstreffen</link>
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        <category>Termine</category>
        <description>
&lt;h3&gt;Pfingsten 2009&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimatkreis Greifenhagen/Pommern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in der Patenstadt Bersenbrück&lt;br /&gt;
im Patenkreis Landkreis Osnabrück&lt;br /&gt;
				&lt;br /&gt;
Pfingsten  2009&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Liebe Heimatfreunde-und Freundinnen,&lt;br /&gt;
liebe Landsleute aus dem Kreis Greifenhagen,&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;#8230;wir würden uns sehr freuen, Sie zu unseren Veranstaltungen am Pfingstsonnabend und &lt;br /&gt;
Pfingstsonntag in der Patenstadt Bersenbrück begrüßen zu dürfen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Heimatkreis Greifenhagen/Pommern&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Eckhard Schwenk &lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;                                                    &lt;br /&gt;
Vorsitzender Heimatkreisausschuß&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Günther Drewitz&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
Heimatkreisbearbeiter&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Programm&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sonnabend, 30.Mai 2009&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;18.00 Uhr&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir finden uns alle im Heimathaus des Heimatvereins Bersenbrück &amp;#8222;Feldmühle&amp;#8220;&lt;br /&gt;
zu den &amp;#8222;Traditionellen Stunden der Begegnung&amp;#8220; mit unseren Paten aus Bersenbrück und Osnabrücker Land ein.  &lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Musikalische Begleitung: MGV-Bersenbrück&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;18.15 Uhr &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die  &amp;#8222;Pommerneiche&amp;quot; wird geweihter Wegweiser &lt;br /&gt;
von Heimat Bersenbrück zur Heimat Greifenhagen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;	 &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Pfingstsonntag, 31. Mai 2009&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
	              &lt;br /&gt;
10.00 Uhr&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir begehen unsere &lt;strong&gt;FEIERSTUNDE&lt;/strong&gt; im Festsaal des Hotels Hengeholt-Heuer &amp;#8222;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&amp;quot;Die wahre Heimat Greifenhagen spricht unsere Sprache&amp;quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Musik:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Trompeterchor &amp;#8222;Rote Heide&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Gedicht:&lt;/strong&gt;  &lt;br /&gt;
Grundschule Bersenbrück&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Auftakt:&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
Heimatkreisbearbeiter Günther Drewitz &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Eröffnung und Begrüßung:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Bürgermeister Harald Kräuter, Stadt Bersenbrück sowie&lt;br /&gt;
Stellv. Landrat Dr. Hermann Meyer, Lkr. Osnabrück&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Grußworte&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Musik:&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
Trompeterchor &amp;#8222;Rote Heide&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Festvortrag:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
OStD Peter Seeger, Schulleiter, Gymnasium Bersenbrück&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ehrungen:&lt;/strong&gt; Adalbert Raasch, Stellv. Sprecher der PLM&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;WAHLEN&lt;/strong&gt; des  Heimatkreisauschuß Greifenhagen / Pommern             &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Schlußwort:&lt;/strong&gt; Eckhard Schwenk, Vors.HKA&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zum Abschluß singen wir das Pommernlied und das Deutschlandlied.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;12.15 Uhr&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;anschließend ABMARSCH  der Kranz- und Fahnenabordnung zum Gedenkstein am Rathaus. &lt;strong&gt;Heimatliches Gedenken und Totenehrung&lt;/strong&gt;unter Mitwirkung der &lt;em&gt;Jugend Bersenbrück&lt;/em&gt; und der &lt;em&gt;Blaskapelle Priggenhagen&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
15.oo Uhr&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;#8222;FELDMÜHLE&amp;#8220; nachdem die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Heimatstube Greifenhagen im Museum&lt;br /&gt;
besichtigt haben, treffen wir uns alle wieder im Heimathaus des Heimatvereins Bersenbrück. Dort lassen wir besinnlich, auch heiter, die Stunden heimatverbunden ausklingen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;(mit Speis und Trank umsorgen uns preisgünstig die Mitglieder des Heimatvereins Bersenbrück)&lt;/em&gt; &lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Die HEIMATSTUBE GREIFENHAGEN  &lt;br /&gt;
im Kreismuseum, Stiftshof 4, Bersenbrück&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;öffnet am Samstag und Sonntag von 14.oo Uhr bis 17.00 Uhr&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&amp;#8222;Unser kleines pommersches Heimatmuseum stellt sich in seiner Vielfalt selbst dar.&amp;quot;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Geführt von unserem Kulturreferenten Landsmann Herbert Kämper. &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
     &lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;

        </description>
       </item>

       <item>
        <title>Heimatkreisgruppe Eberswalde beging am 6. Juni 2008 ihr 18-Jähriges Bestehen - ein Bericht von Inge Grischkat, Lübeck</title>
        <guid isPermaLink="true">http://heimatkreis-greifenhagen.de/2008/08/heimatkreisgruppe-eberswalde</guid>
        <pubDate>Thu, 21 Aug 2008 21:40:19 +0200</pubDate>
        <link>http://heimatkreis-greifenhagen.de/2008/08/heimatkreisgruppe-eberswalde</link>
        <comments>http://heimatkreis-greifenhagen.de/2008/08/heimatkreisgruppe-eberswalde#comments</comments>
        <category>Aktuelles</category>
        <description>
&lt;p&gt;Treue Heimatarbeit lohnt sich&amp;#8230;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Die Heimatkreisgruppe Eberswalde beging am 6. Juni 2008 ihr 18-Jähriges Bestehen. Die Begegnung anlässlich dieses Ereignisses fand in Eberswalde-Finow statt. Dazu eingeladen wurden alle Kreis Greifenhagener von nah und fern. Natürlich waren die Gründungsmitglieder besonders angesprochen.&lt;br /&gt;
Landsmännin Gerda Bretsch, Mitglied des Heimatkreisausschusses Greifenhagen und Vorsitzende dieser Heimatkreisgruppe, hat keine Mühen gescheut, ihre umfangreiche Adressenliste der Landsleute durchgearbeitet,   den Termin in der PZ &amp;#8222;Die Pommersche Zeitung&amp;#8220; bekannt gegeben und wurde nicht enttäuscht.  Der Besuch war sehr erfreulich groß, und die Berichterstatterin schätzt sich heute noch glücklich, dabei gewesen zu sein.  Damit ist gemeint, dass das Miteinander und die Gespräche untereinander und die gesamte Gestaltung des festlichen Beisammenseins von Gerda und ihren Helferinnen und Helfern dazu beigetragen haben, die Stunden herzerfreuend auch tröstlich und erfüllt erlebt zu haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gekommen waren auch Mitglieder der Deutschen Minderheit aus dem Kreis Greifenhagen, an der Spitze Frau Irena Sygula, die Schwiegertochter von Franz und Maria, aus Rosenfelde, beide erste deutsche Ansprechpartner in der pommerschen Heimat. Aus Neuendorf wurden sie von Teresa Gala, der Gemeindevorsteherin, begleitet. Zu dieser polnischen Gemeinde, unter der Obhut der Bahner Bürgermeisterin Frau Teresa Sadowska, haben sich sehr gute partnerschaftliche Verbindungen ergeben. Deren Ausgangspunkt war der im Jahre 1996 geschlossene Partnerschaftsvertrag zwischen dem Heimatkreis Greifenhagen und den vier Städten und Gemeinden des ehemaligen deutschen Kreises Greifenhagen/Gryfino, Bahn, Fiddichow, Greifenhagen und Neumark.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um 10.00 Uhr begrüßte die Vorsitzende Gerda Bretsch, in dem mit der pommerschen Fahne geschmückten Saal des Veranstaltungslokals, die Teilnehmer und &amp;#8211;nehmerinnen. Unter ihnen der Heimatkreisbearbeiter Günther Drewitz, Lübeck, der am 19.Mai 1900 Mitbegründer und Initiator der Heimatkreisgruppe war. Auf dieses Ereignis ging Gerda Bretsch besonders ein, denn genau (fast) 18 Jahre auf den Tag, waren seit der Gründung in Brodowin vergangen. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Angeregt durch eine aufgestellte Schautafel, die den Werdegang der Gruppe darstellte, konnte der  Heimatkreisbearbeiter in seiner Begrüßungsrede die Geschichte des Heimatkreises Greifenhagen in der Pommerschen Landsmannschaft, bezogen auf die Zeit vor der Wiedervereinigung und die Jahre nach 199o, näher bringen.  Das was nach der Wiedervereinigung geschah, das hatten die Landsleute in frischer Erinnerung, jedoch wie war es bis 1990?  Da klaffte ein großes Unwissen. Ihre Heimat POMMERN gab es im kommunistischen Sprachgebrauch nicht. Flüchtlinge und Vertriebene? Nein, das waren Umsiedler! Und Heimattreffen von Landsleuten, das waren revanchistische Kräfte, die mussten mit allen Mitteln bekämpft werden. Ja, so war es einmal!  Und trotz allem, es gab auch in der so genannten&amp;#8220; DDR&amp;#8220;Menschen, die ihren heimatlichen Zusammenhalt pflegten. Günther Drewitz nannte die Landsleute namentlich, die 1990 sogleich ihre ganze Kraft dafür einsetzten, nun nach der Wende auch den Zusammenhalt ihrer Landsleute aus dem Kreis Greifenhagen zu organisieren. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es waren Karl Valentin, Berlin; Gerhard und Gerda Bretsch, Eberswalde; Anneliese Reuter, Geesthacht; die mit dazu beitrugen, dass sich ca. 200 Landsleute aus dem Greifenhagener Land, aus allen Gebieten der ehemaligen DDR  im Mai 1990 in Brodowin zur Gründung einer Heimatkreisgruppe trafen.  Drewitz erinnerte daran, dass vor dem Vorhang der Bühne die blau/weißen Fahnen Pommerns und dahinter versteckt noch die roten mit Hammer und Sichel hingen. Es waren zwei bemerkenswerte und wunderbare Tage, die Maisonne lachte mit uns, als sich nach fröhlichen Stunden die Mehrheit der Landsleute zur Mitgliedschaft der Gründungsversammlung entschieden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Er erinnerte sich auch an den &amp;#8222;Tag der Deutschen Einheit&amp;#8220;, den 3.Oktober 199o, den er mit dem Sprecher der Pommerschen Landsmannschaft,  Dr. Philipp von Bismarck, und vielen Greifenhagener diesseits und jenseits der Oder, auf der Mescheriner Brücke erlebte. An diesem Tag begegneten ihr auch die polnischen Verantwortlichen aus Greifenhagen, die mit ihnen diesen&amp;#8220; Deutschen Tag&amp;#8220; in Gartz a.d.Oder  feierten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es war nicht zu übersehen, die anwesenden Landsleute lauschten dem Vortrag über die Zeitabläufe des Heimatkreises Greifenhagen in der Pommerschen Landsmannschaft, von Beginn bis Wiedervereinigung, mit großem Interesse , denn die Zusammenfassung von der Arbeit in genau 42 Jahren, von der Begründung 1948 bis 199o, spiegelt die Treue und Liebe zur Heimat Pommern, zum Greifenhagener Land wieder.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Hier soll nunmehr noch kurz auf diese für uns Kreis Greifenhagener so wichtigen Daten, die der Heimatkreisbearbeiter zusammenfassend vorgetragen hat, eingegangen werden.&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;1948&lt;/strong&gt;  Gründung des Heimatkreises Greifenhagen in der Pommerschen Landsmannschaft. Gründungen der Ortsgruppen Lübeck, Berlin, Hamburg und Engter&lt;br /&gt;
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;1958&lt;/strong&gt;  beschließt der Kreistag des Landkreises Bersenbrück die Patenschaft zum Kreis Greifenhagen, die am 18.Dezember begründet wird.&lt;br /&gt;
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;1959&lt;/strong&gt; Übergabe der Heimatstube Greifenhagen, seit 1963 im Museum des Landkreises Osnabrück in Bersenbrück beheimatet.&lt;br /&gt;
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;1963&lt;/strong&gt;  Einweihung des Gedenksteines für unsere Kreis Greifenhagener Toten am Rathaus  der Stadt Bersenbrück. Seit diesen Tagen entwickelt sich eine enge geistliche Verbundenheit zur Evangelischen  Kirche der Bonnus-Gemeinde und zur Katholischen Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;1964&lt;/strong&gt;  Begründung der Patenschaft zwischen den Kreisstädten Bersenbrück und Greifenhagen. Festigung der Zusammenarbeit mit den Bersenbrücker Vereinen. Das &amp;#8222;Erste&amp;#8220; Greifenhagener Schützenfest nach der Vertreibung wird durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;1966&lt;/strong&gt;  trifft sich die Bersenbrücker Landjugend mit der Greifenhagener Patenjugend.&lt;br /&gt;
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;1968&lt;/strong&gt;   findet in Bersenbrück die &amp;#8222;Bundespatenschaftstagung der Pommerschen Landsmannschaft&amp;#8220;, als Auszeichnung für gute gemeinsame Patenschaftsarbeit, statt.&lt;br /&gt;
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;1969&lt;/strong&gt;  wurde anlässlich unseres Patenschaftstreffen in Bersenbrück, der&amp;#8220; 1.Heimatkreistag&amp;#8220; gewählt.  Die Kreissparkasse Bersenbrück lässt Silbermünzen in zwei Größen prägen.&lt;br /&gt;
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;1971&lt;/strong&gt;   dokumentieren der Patenkreis und die Patenstadt, an den Einfahrtsstraßen in ihre Regionen,  mit Schildern die Verbundenheit zu Kreis und Stadt Greifenhagen. Und die Stadt versieht Straßen mit Namen nach pommerschen bzw. Greifenhagener Städten.&lt;br /&gt;
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;1973&lt;/strong&gt;   geht, durch die Verwaltungs-und Gebietsreform, die Patenschaftauf den Rechtsnachfolger, dem Landkreis Osnabrück, über.&lt;br /&gt;
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;1974&lt;/strong&gt;    Der Heimatkreis Greifenhagen organisiert die erste  5-tägige Reise in den Landkreis Greifenhagen, gemeinsam mit den Patenträgern. Daran schließen sich noch viele so genannte   &amp;#8222;Heimwehreisen&amp;#8220; an. Wir lernen ostdeutsche Kulturlandschaften mit dem Kreisheimatbund  Bersenbrück kennen.&lt;br /&gt;
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;1981&lt;/strong&gt;   feiern wir mit unseren Paten &amp;#8222;75o Jahre Bersenbrück&amp;#8220; und &amp;#8222;25 Jahre Stadtrecht&amp;#8220;. Am Gedenkstein pflanzen wir Greifenhagener zwei Pommerneichen.&lt;br /&gt;
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;1983   anlässlich &amp;#8222;25 Jahre Patenschaft Greifenhagen-Bersenbrück&amp;#8220; überreichen wir Kupferreliefs an Vereine und Gaststätten.&lt;br /&gt;
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;1986&lt;/strong&gt;   Herausgabe des  &amp;#8222;1. Kreis Greifenhagener Rundbriefes&amp;#8220;, der über unsere Aktivitäten berichtet.&lt;br /&gt;
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;1987&lt;/strong&gt;   Ausstellung  &amp;#8222;800 Jahre Pommern&amp;#8220; &amp;#8211;Kulturgeschichte/Impressionen von der Mannschaft der    Landschaft Pommern, in der Heimatstube im Museum Bersenbrück.&lt;br /&gt;
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;1989&lt;/strong&gt;   Gründung des gemeinnützigen Vereins &amp;#8222;Heimatkreis Greifenhagen e.V.&amp;#8220;. Dieser erwirbt im Pommernzentrum in Travemünde das Appartement &amp;#8222;Greifenhagener Land&amp;#8220;.&lt;br /&gt;
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;1989&lt;/strong&gt;   beim 17.Patenschaftstreffen wurde im Beisein vieler Gäste das &amp;#8222;Gedächtnismal&amp;#8220; der Patenkreise und Städte feierlich eingeweiht,-erstellt vom Greifenhagener Bildhauer und  Steinmetzmeister Günther Sandmann, Kalletal.&lt;br /&gt;
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;1990&lt;/strong&gt;    am 3. Oktober feiern  Greifenhagener Landsleute auf der Brücke in Mescherin die Deutsche Wiedervereinigung. Bereits im Mai wurde in Brodowin, nahe der Heimat Greifenhagen, die Kreisgruppe Eberswalde, Mitglied des Heimatkreises Greifenhagen in der Pommerschen Landsmannschaft, gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;1991&lt;/strong&gt;    seitdem hat der Heimatkreis Greifenhagen in Zusammenarbeit mit der &amp;#8222;Ostsee-Akademie&amp;#8220; mehr als 33 Seminare und Geschichts-u. Kulturbegegnungen in unserer hinterpommerschen Heimat, teils gefördert durch das Innenministerium der Bundesrepublik, durchgeführt.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;	      &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Festzuhalten ist:  Wir Pommern aus dem Kreis Greifenhagen, haben auf  Grundlage der &amp;#8222;Charta der deutschen Heimatvertriebenen&amp;#8220;, vom August 195o, und unserem &amp;#8222;Manifest der Pommern&amp;#8220;, vom Mai 1973, für Verständigung über alle europäischen Grenzen hinweg geworben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Unser Wille:  Alles Geschriebene mit Leben zu erfüllen!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
So, die Zusammenfassung der Arbeit des Heimatkreises Greifenhagen, vom Heimatkreisbearbeiter Günther Drewitz vorgetragen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Den Dankesworten von Gerda Bretsch konnten wir entnehmen, dass dieser geschichtliche Ablauf der       &amp;#8222;Mannschaft der Landschaft&amp;#8220;, der von den in Vorpommern, Brandenburg und im weiteren mitteldeutschen Raum jetzt lebenden Landsleuten,  interessiert aufgenommen wurde.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bevor nunmehr den Teilnehmern die mittägliche Stärkung gereicht wurde, konnte wie es immer bei einem heimatlichen Zusammensein so Brauch und Sitte ist, ausreichend &amp;#8222;geschlutert&amp;#8220; (erzählt)werden. Und das ging natürlich nach dem Essen erst so richtig los. Mein Gott, woran man/frau sich bei dem Erzählen von zu Haus noch so erinnert.  Und wen wunderst, doch nur von guten und schönen Jugendzeiten und Erlebnissen. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; Frage: Wir haben so viel, schon viel zu viel, verloren. Haben wir das Böse verdrängt?  Wann drängt es zurück in unsere Erinnerungen?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dann kam die Überraschung. Die &amp;#8222;Seniorengesangsgruppe Pommern&amp;#8220; aus Eberswalde trat in blau/weiß auf.  Sie erfreuten uns mit schönen alten Volksliedern, hauptsächlich kamen Heimatlieder zum Vortrag. Gesanglich und mit vorgetragenem Begleittext, sehr gut mit anzuhören.  Das &amp;#8220;Pommernlied&amp;#8220; sangen wir selbstverständlich lautstark, aber auch wehmütig, mit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kaffee und Kuchen rundeten diesen Feiertag genussvoll ab. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es hieß Abschied nehmen, - bis zum nächsten Mal.  Wir sehen uns wieder: hier oder in Bersenbrück!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Inge Grischkat, Lübeck&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;

        </description>
       </item>

       <item>
        <title>Aufruf zum Klassentreffen 2009 der Abgangsklasse 1944 der Mittelschule Greifenhagen</title>
        <guid isPermaLink="true">http://heimatkreis-greifenhagen.de/2008/08/aufruf-zum-klassentreffen-2009</guid>
        <pubDate>Tue, 12 Aug 2008 22:39:51 +0200</pubDate>
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        <category>Termine</category>
        <description>
&lt;p&gt;Wann war die  goldene Zeit ?         &lt;strong&gt; &amp;gt;    1944   &amp;lt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Niemand kann uns nehmen, was wir gelernt haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src='http://heimatkreis-greifenhagen.de/img/63.jpg' alt='' style='width: 311px;' /&gt;&lt;br /&gt;
                        &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;#8222;Die alten Straßen noch,  die alten Häuser noch,  die alten Freunde sind nicht mehr!&amp;#8220;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Liebe Freundinnen und Freunde, Schulkameraden/innen, Schülerinnen und Schüler der &lt;br /&gt;
Abgangsklasse Ostern 1944,  von der Mittelschule in Greifenhagen,&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;dieser Text und die Melodie des Liedes, das nach 1945 viel in meinem Elternhaus  gesungen wurde, &lt;br /&gt;
geht mir seit Monaten nicht aus dem Sinn und Gehör.  Das hat sicher mit meinem Alter zu tun.&lt;br /&gt;
                                   &lt;br /&gt;
Denn ich bin in diesem Jahr  80 Jahre  jung/alt  geworden, und bin nicht mehr 16 wie auf dem &lt;br /&gt;
Bild der Abschiedsfeier unserer Klasse, mit&amp;#8220; Karlchen&amp;#8220; Weiland, im Lokal Päuler Feinkohl&lt;br /&gt;
an der Oderstraße.&lt;br /&gt;
Naja, auch ihr seid ja Gott sei Dank in diesem Alter, -so ihr diese Zeilen in der PZ &amp;#8222;Die Pommersche Zeitung&amp;#8220;&lt;br /&gt;
zur Kenntnis nehmt.  Wie auch immer!  Sicher sind von uns &amp;#8222;Dreiunddreißig&amp;#8220;  einige dabei, die bereits ein&lt;br /&gt;
gutes Ende in irgendeiner Weise mit dem Tod gefunden haben. Ich wünsche, daß ihr Leben in dieser Welt&lt;br /&gt;
einen Sinn gehabt hat.&lt;br /&gt;
Doch wir leben noch. Unser gegenwärtiges Leben sollte doch noch einen Sinn haben. Es liegt an uns selber.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was haltet ihr davon:  April  2009  jährt sich unsere Schulentlassung zum 65sten Mal.&lt;br /&gt;
Sind wir noch frisch und willens genug, uns im nächsten Jahr einmal &amp;#8211;vielleicht nicht zum letzten Mal-&lt;br /&gt;
zu treffen?  Gelegenheit bestünde anläßlich des  &amp;#8222; Heimat-und Patenschaftstreffen des Kreises&lt;br /&gt;
Greifenhagen&amp;#8220; Pfingsten 2009, in der Patenstadt Bersenbrück, im Patenkreis Landkreis Osnabrück.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;H.W.Geißler, ein Schriftsteller sagt: &amp;#8222;Die Heimat ist ja nie schöner, als wenn man in der Fremde von ihr&lt;br /&gt;
spricht&amp;#8220;.  Also, sprechen wir von der Jugendzeit zu Haus, von der Schulzeit, -und von unserer schönen&lt;br /&gt;
pommerschen Heimat &amp;#8211;dem Kreis Greifenhagen.  Da ist unsere Heimat, da kennen wir uns aus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Organisation zu diesem Zusammenkommen und-sein übernehme ich gerne.&lt;br /&gt;
Mir genügen nur Eure Zusagen, auch die Namen und Adressen anderer, die ich mit der PZ nicht erreiche.&lt;br /&gt;
Schulfreundinnen und -Freunde, deren Anschriften ich habe, schreibe ich auch noch direkt an.&lt;br /&gt;
Ich bin ja gespannt, was daraus wird, wie viele sich melden, und ob ich mit Freude an die Arbeit &lt;br /&gt;
gehen kann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es grüßt Euch mit heimatlichen Erinnerungen,&lt;br /&gt;
Euer Schulkamerad&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Günther Drewitz&lt;br /&gt;
Kahlhorststraße 28,  23562  Lübeck&lt;br /&gt;
Tel./Fax :  0451 &amp;#8211; 40 48 47&lt;br /&gt;
Email :  guenther-drewitz[at]t-online[punkt]de   &lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;

        </description>
       </item>

       <item>
        <title>23. Heimattreffen Sinzlow am 09.08.2008 und 10.08.2008</title>
        <guid isPermaLink="true">http://heimatkreis-greifenhagen.de/2008/07/23.-heimattreffen-sinzlow</guid>
        <pubDate>Sun, 13 Jul 2008 17:51:59 +0200</pubDate>
        <link>http://heimatkreis-greifenhagen.de/2008/07/23.-heimattreffen-sinzlow</link>
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        <category>Termine</category>
        <description>
&lt;p&gt;Am 09.08.2008 und 10.08.2008 findet das 23. Heimattreffen des Ortes Sinzlow, Kreis Greifenhagen im Schützenhaus /Elbterrassen, Lauenburg / Elbe statt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Treffen beginnt um 11.oo Uhr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weiterführende Auskünfte erhalten Sie unter der Telefonnummer: 06301/17 53&lt;/p&gt;

        </description>
       </item>

       <item>
        <title>19.07.2008 Patenschafts- und Heimattreffen Liebenow und Umgebung</title>
        <guid isPermaLink="true">http://heimatkreis-greifenhagen.de/2008/07/patenschafts--und-heimattreffen-liebenow-und-umgebung</guid>
        <pubDate>Sun, 13 Jul 2008 17:45:33 +0200</pubDate>
        <link>http://heimatkreis-greifenhagen.de/2008/07/patenschafts--und-heimattreffen-liebenow-und-umgebung</link>
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        <category>Termine</category>
        <description>
&lt;p&gt;Patenschafts- und Heimattreffen &lt;strong&gt;Liebenow und Umgebung&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
am 19. Juli 2008, 11.oo Uhr Treffen in Liebenow, Kreis Greifenhagen auf dem Friedhof&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weiterführende Auskünfte erhalten Sie unter der Telefonnummer: 0228/64 77 85&lt;/p&gt;

        </description>
       </item>

       <item>
        <title>Neue Internetpräsenz</title>
        <guid isPermaLink="true">http://heimatkreis-greifenhagen.de/2008/06/neue-internetpraesenz</guid>
        <pubDate>Mon, 23 Jun 2008 12:50:34 +0200</pubDate>
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        <category>Aktuelles</category>
        <description>
&lt;h3&gt;Liebe Kreis Greifenhagener und liebe Besucher unser Internetseiten,&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Mit Beginn des Jahres 2008 wurde der Heimatkreis Greifenhagen e.V. in die &lt;strong&gt;Stiftung Kreis Greifenhagen / Pommern; Beyersdoff-Wyrow &lt;/strong&gt;umgewandelt.&lt;br /&gt;
Diese Umwandlung haben wir zum Anlass genommen, unsere Internetpräsenz etwas zu erneuern. Wir hoffen, dass unser neuer Internetauftritt ebenso&lt;br /&gt;
guten Anklang findet wie bisher.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Katrin Spiegelberg-Pettke, Webmaster&lt;/p&gt;

        </description>
       </item>

       <item>
        <title>50 Jahre Patenschaft Altkreis Bersenbrück - Landkreis Greifenhagen 1958 - 2008</title>
        <guid isPermaLink="true">http://heimatkreis-greifenhagen.de/2008/06/50-jahre-patenschaft</guid>
        <pubDate>Mon, 23 Jun 2008 12:40:11 +0200</pubDate>
        <link>http://heimatkreis-greifenhagen.de/2008/06/50-jahre-patenschaft</link>
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        <category>aus der Presse</category>
        <description>
&lt;p&gt;&lt;img src='http://heimatkreis-greifenhagen.de/img/62.jpg' class='fl' alt='' style='width: 190px;' /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Kein Unrecht darf durch seine historische Einordnung relativiert und geschmälert werden&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Auszüge der Festrede von Hans-Gert Pöttering, Präsident des Europäischen Parlaments, anläßlich der Ver-anstaltung;50 Jahre Patenschaft Altkreis Bersenbrück; Landkreis Greifenhagen 1958-2008, gehalten am Sonntag, 11. Mai 2008, in der Aula der von-Ravensberg-Schule,Bersenbrück.&lt;br /&gt;
Sie haben mich eingeladen, anläßlich des 50jährigen Bestehens der Patenschaft des Altkreises Bersenbrück mit dem Landkreis Greifen-&lt;br /&gt;
hagen heute zu Ihnen zu sprechen. Dieser Einladung bin ich sehr gerne gefolgt, nicht nur weil  Bersenbrück mein Geburtsort ist und mir die Patenschaft zu Greifenhagen sehr am Herzen liegt. Diese Patenschaft symbolisiert für mich zweierlei - den Ausdruck von Ver-&lt;br /&gt;
bundenheit mit der Heimat, aber auch vor dem Hintergrund der Geschichte der polnisch-deutschen Beziehungen ein Bekenntnis zu den Menschenrechten.&lt;br /&gt;
Das Gründungsjahr Ihrer Patenschaft war ein historisches Jahr. Wir haben in den vergangenen Monaten nicht nur zurückblicken können auf&lt;br /&gt;
das Inkrafttreten der Römischen Verträge vor 50 Jahren, sondern auch auf die erste Sitzung des Europäischen Parlaments in Straßburg&lt;br /&gt;
im März 1958. Es ist der Vision europäischer Staatsmänner wie des damaligen deutschen Bundeskanzlers Konrad Adenauer, aber auch des französischen Außenministers Robert Schuman und vieler anderer zu verdanken, daß sie die Hoffnung auf einen Neubeginn nach dem Krieg in eine Vision für Europa umgesetzt haben. &lt;br /&gt;
Der größte Erfolg war die Überwindung der Teilung Europas. Unserem Handeln für Europa und im Europäischen Parlament liegt heute die Überzeugung zugrunde, daß jeder Mensch mit einer unverletzlichen Würde ausgestattet ist. Der Mensch ist ein Wert an sich, ohne weitere Begründung und ohne Rücksicht auf seine physische, intellektuelle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit.&lt;br /&gt;
Auf dieser Grundlage haben wir uns seit langem dafür eingesetzt, einen eigenen Wertekanon als Fundament für die europäische Einigung&lt;br /&gt;
aufzustellen. Durch die im Reformvertrag von Lissabon vorgesehene Einbeziehung der Grundrechtscharta in das Vertragswerk der Europäischen Union stehen wir nun unmittelbar vor der Erreichung dieses Ziels, wenn der Vertrag hoffentlich am 1. Januar 2009 in Kraft treten wird.&lt;br /&gt;
Wie wichtig das Thema Menschenrechte ist, zeigen die Diskussionen um Simbabwe, um Tibet, Myanmar und Darfur. Wo Menschenrechte miß- achtet werden, wird die Würde des Menschen mit Füßen getreten. Die Europäische Union darf dazu niemals schweigen. Die Europäische Union ist auf keinem Auge blind. Wir protestieren gegen Menschenrechtsverletzungen überall auf der Welt. Deshalb haben wir sehr laut unsere Stimme erhoben, als die Übergriffe in Tibet vor einigen Wochen bekannt wurden. &lt;br /&gt;
Die Patenschaft der beiden Regionen Bersenbrück und Greifenhagen ist ein wichtiger Ausdruck von Heimatverbundenheit. Auch im Zeitalter&lt;br /&gt;
der Globalisierung, in der viele Menschen in erster Linie die Sorge um ihre Arbeitsplätze, die Umwelt, ihre Gesundheit oder ihre Sicherheit beschäftigt, dürfen wir nicht vergessen, daß auf der ganzen Welt Millionen von Menschen etwas verloren haben, was man nicht mit Fortschritt oder Wohlstand ersetzen kann: ihre Heimat.&lt;br /&gt;
Nach den Berechnungen des UN-Hochkommissariats für Flüchtlinge leben heute alleine 14 Millionen Menschen auf der Flucht, außerhalb&lt;br /&gt;
ihres Landes. Das ist die größte Zahl von Heimatvertriebenen seit der Jahrtausendwende. Schon am 31. Januar 1982 hat sich Papst Johannes Paul II., der große Sohn Polens, in einer Ansprache in Rom dieses Themas angenommen, als er sagte: &amp;#8222;Niemandem kann entgehen, daß die Verbannung eine schwere Verletzung der Normen des gesellschaftlichen Lebens darstellt, das im offenkundigen Widerspruch zur allgemeinen Erklärung der Menschenrechte und zum internationalen Recht selbst steht, und die Folgen einer solchen Bestrafung oder Vertreibung erweisen sich als dramatisch auf individueller, wie auch sozialer und moralischer Ebene. Der Mensch darf nicht des Grundrechtes beraubt werden, in dem Vaterland zu leben und zu atmen, in dem er das Licht der Welt erblickt hat. In dem er die teuersten Erinnerungen an seine Familie bewahrt, die Gräber seiner Vorfahren und die Tradition, die ihm Lebenskraft und Glück schenkt.&lt;br /&gt;
Dieser Forderung haben sich inzwischen auch die Vereinten Nationen ngeschlossen. Vor knapp zehn Jahren hat die UN-Kommission zur&lt;br /&gt;
Förderung und zum Schutz der Menschenrechte eine Studie zur Dimension der Menschenrechte bei Bevölkerungsumsiedlungen erarbeitet.&lt;br /&gt;
Im Abschlußbericht der Kommission wurde die Schlußfolgerung gezogen, daß das Recht auf die eigene Heimat ein grundlegendes Menschen- recht ist und daß Staaten nicht das Recht haben, Menschen gewaltsam aus ihrer Heimat zu vertreiben. In der dem Bericht angefügten Erklärung heißt es im Artikel 4: &amp;#8222;Jeder Mensch hat das Recht, in Frieden, Sicherheit und Würde in seiner Wohnstätte, in seiner Heimat und in seinem Land zu verbleiben. Niemand darf dazu gezwungen werden, seine Wohnstätte zu verlassen Auch wenn wir noch weit von der Erreichung dieser Ziele entfernt sind, auch wenn es in der Welt von heute Millionen von Heimatlosen gibt, ist es doch  wichtig, diese Grundprinzipien zu bekräftigen und nach Mitteln und Wegen für ihre Umsetzung zu suchen. Unsere europäische Politik muß&lt;br /&gt;
sich heute an einem Dreiklang von Heimat, Vaterland und Europa orientieren. Die Europäische Union bietet mit ihren 27 Mitgliedstaaten heute nahezu 500 Millionen Menschen eine Heimat. Wir alle haben Heimat, Herkunft und Zukunft. Aber nicht alle können in ihrer Heimat leben aus politischen, wirtschaftlichen oder familiären Gründen.&lt;br /&gt;
Heimat ist, wo wir geboren sind, wo wir uns geborgen fühlen, wo wir angenommen werden und wo wir in Vielfalt versöhnt miteinander leben. Heimat, das ist, wo wir zu Hause sind. Das ist Bersenbrück, das ist Greifenhagen. Mit dieser Patenschaft unterstreichen Sie nicht nur Ihre Heimatverbundenheit, sondern Sie drücken auch Ihre Dankbarkeit gegenüber der Aufgeschlossenheit der Menschen in Bersenbrück aus, die Ihnen damals eine neue Heimat gegeben haben. Heute steht das Recht in der Europäischen Union über der Macht. &lt;br /&gt;
Das Recht hat die Macht, nicht die Macht hat das Recht. Und so schützt das Recht auch die Schwachen. Angesichts der Erfahrungen der Europäischen Geschichte ist dieses eine historische Errungenschaft, die wir gar nicht hoch genug einschätzen können. Wir müssen daher das Recht in Europa und in der Welt immer entschlossen verteidigen. &lt;br /&gt;
Die nun schon ein halbes Jahrhundert bestehende Patenschaft zwischen dem Landkreis Greifenhagen und dem Altkreis Bersenbrück ruft&lt;br /&gt;
dazu auf, zusammenzukommen, um die Opfer von Unrecht und Gewalt zu ehren und ihrer zu gedenken vor allem derjenigen, die durch Flucht&lt;br /&gt;
und Vertreibung ihre Heimat verloren haben. Ich verneige mich in Ehrfurcht vor allen Opfern von Flucht und Vertreibung. Wir dürfen ihr&lt;br /&gt;
Schicksal nie vergessen, denn sonst werden wir schwach in unserer Bereitschaft, etwas Vergleichbares in Europa nie wieder zuzulassen.&lt;br /&gt;
Die Heimatvertriebenen haben einen großen Anteil daran, daß ein friedliches und geeintes Europa in den vergangenen Jahrzehnten wachsen&lt;br /&gt;
konnte. Die Charta der Heimatvertriebenen vom 5. August 1950 ist ein großes europäisches Dokument, das bis heute meine große Be-&lt;br /&gt;
wunderung erfährt.&lt;br /&gt;
Nach dem Grauen des Krieges und nach den Schrecken von Flucht und Vertreibung streckten die Vertreter von Millionen deutschen Heimat-&lt;br /&gt;
vertriebenen die Hand aus. Vergebung und Versöhnung das waren Schlüsselbegriffe, die sie antrieben, um mitzubauen an einem neuen Europa.&lt;br /&gt;
Wir Heimatvertriebenen verzichten auf Rache und Vergeltung, heißt es eindrucksvoll in der Charta der Heimatvertriebenen. Wir haben erfahren: Nur wer vergeben kann, ist zur Versöhnung fähig. Mehr noch: Er kann an einer neuen Zivilisation mitwirken, so wie die Heimatvertriebenen es 1950 von Stuttgart aus dem ganzen Kontinent zuriefen: Wir werden jedes Beginnen mit allen Kräften unterstützen, das auf die Schaffung eines geeinten Europa gerichtet ist, in dem die Völker ohne Furcht und Zwang leben können. Aus dem Beginnen ist ein großes Werk geworden, das nach mehr als fünf Jahrzehnten weit hineinreicht in unsere Zukunft und weiter gedeihen wird.&lt;br /&gt;
Die deutschen Heimatvertriebenen haben mit ihrem bewegenden Bekenntnis zu den europäischen Werten von Anfang an der großen Vision von der Einheit und Freiheit Europas schon vor zwei Generationen den Weg geebnet. In der gleichen europäischen Gesinnung verabschiedete am 26. Mai 1973 die Pommersche Landsmannschaft unter der Leitung meines späteren Parlamentskollegen Philipp von Bismarck, der 2006 verstorben ist, das &amp;#8222;Manifest der Pommern&amp;#8220;, in welchem sie Polen die Hand zur Versöhnung&lt;br /&gt;
reichten. Dort heißt es: &amp;#8222;Wir Pommern wollen eine Zukunft Europas, die Grenzen durch Freiheit überwinden&amp;#8220;. Was damals, 1973, als eine Vision erschien, ist heute Wirklichkeit geworden, und die Heimatvertriebenen haben dabei mitgewirkt. Es verlangt Einfühlungsvermögen und Respekt vor jedem einzelnen Opfer, wenn wir einen gemeinsamen europäischen roten Faden um die vielen Dramen und Tragödien von Flucht und Vertreibung spannen wollen. Aber wir sollten es versuchen &amp;#8211; allein schon um unserer Kinder und Enkelkinder Willen. Wir müssen es versuchen, damit ihnen auf alle Zeiten in der Europäischen Union und wo immer möglich darüber&lt;br /&gt;
hinaus in Europa die Tragödie von Flucht, Vertreibung und der Zwangsentwurzelung aus ihrer Heimat erspart bleibt.&lt;br /&gt;
Die Würde des Einzelnen ist es, die uns bei diesem Versuch leiten muß. Es ist meine tiefste Überzeugung, daß dies der Kern unseres Bildes vom Menschen im heutigen Europa ist. Es ist die Basis der Europäischen Union, es ist der Kern ihrer Begründung als einer Wertegemeinschaft. Wir sind nicht einfach zum Prozeß der europäischen Integration aufgebrochen, um eine Freihandelszone zu bilden, die unseren persönlichen und kollektiven Wohlstand steigern kann. Wir sind auch nicht an einer politischen Union interessiert, die irgendwie als eine abstrakte Veranstaltung politischer Gremien wirkt. Wir sind in der Europäischen Union zu einer Wertegemeinschaft geworden, weil wir die Würde jeder einzelnen Europäerin und jedes einzelnen Europäers schützen wollen. Dies ist unsere größte Lehre aus der Geschichte Europas. Dies ist unser größter Auftrag an die Zukunft Europas. Wir müssen in Europa zuhören und wir müssen dieses Zuhören lernen. Wenn wir alle lernen, können wir verstehen und erst wenn wir alle verstehen, können wir Kompromisse schließen und gemeinsam handeln.&lt;br /&gt;
Was in Jahrzehnten an Vertrauen geschaffen wurde, kann sonst sehr schnell zerstört werden. Erinnerung, Vergebung und Versöhnung gehören zusammen. Das lehrt uns jedes einzelne Opfer von Flucht und Vertreibung. Für diesen Gleichklang von Erinnerung, Vergebung und&lt;br /&gt;
Versöhnung treten wir ein.&lt;br /&gt;
Heute gehören wir als Bürger der Europäischen Union gemeinsam zu einer Gemeinschaft des Rechts seit 2004 mit den Völkern Estlands, Lettlands, Litauens, Polens der Tschechischen Republik, der Slowakei, Ungarns und Sloweniens, und seit Anfang 2007 auch Bulgariens und Rumäniens.&lt;br /&gt;
Es widerspricht der Würde des Menschen, wenn wir irgendeine Art von Diskriminierung in der Europäischen Union zulassen würden. Und es widerspricht der Würde des Menschen, wenn wir Verletzungen der Menschenwürde und des Menschenrechts innerhalb und außerhalb der Europäischen Union tatenlos und unkommentiert geschehen ließen, gleichgültig wo und in welcher Form sie geschehen. Wir sind es uns selbst gegenüber schuldig, unserer eigenen Würde, daß wir Stellung nehmen gegen Unrecht, Unterdrükkung, Flucht und Vertreibung weltweit.&lt;br /&gt;
Deswegen protestieren wir ebenso laut gegen das Vergessen in Europa wie gegen die Gleichgültigkeit gegenüber dem Leid in der Welt. Deswegen wollen wir die Erinnerung stärken, um die Menschenwürde besser zu schützen, jederzeit und überall. Deswegen müssen wir uns&lt;br /&gt;
aufmachen zu einem gemeinsamen europäischen Erinnerungswerk. Dabei darf nichts gegeneinander aufgerechnet werden, aber es darf auch&lt;br /&gt;
niemand vergessen werden, der an Flucht und Vertreibung gelitten hat. Nur so können wir ehrlich und widerspruchsfrei für eine neue europäische Kultur der Erinnerung eintreten.&lt;br /&gt;
Ohne die Leistungen der Flüchtlinge und ihre solidarische Integrationsbereitschaft hätte es Demokratie und Wirtschaftswunder im Nachkriegsdeutschland so nicht gegeben. Der nationalsozialistische Diktator hat Deutschland und Europa in Krieg und Vernichtung geführt. Der sowjetische Diktator hoffte, daß die Millionen von Vertriebenen und Flüchtlingen Westdeutschland in ein Chaos stürzen würden. Das Gegenteil ist eingetreten. Die Vertriebenen und Flüchtlinge haben die Bundesrepublik Deutschland mit aufgebaut. Dafür gilt ihnen großer Respekt und Dank und bleibende Anerkennung. Integration, das können wir aus der europäischen Geschichte lernen,&lt;br /&gt;
war immer eine Zweibahnstrasse so wie Solidarität eine Zweibahnstrasse ist. Sie verlangt ein Geben und Nehmen von der angestammten Bevölkerung und von den neu Hinzukommenden. Dies alles kann zum Nutzen von uns allen in Europa sein. Es gibt inzwischen viele Kontakte, sogar Freundschaften zwischen Vertriebenen und den Menschen unserer Nachbarländer, aus denen vertrieben wurde. Wir wollen auf europäischer Ebene alles tun, um diesen Dialog zu unterstützen. Kein Unrecht darf durch seine historische Einordnung relativiert und geschmälert werden. Jedes einzelne Opfer hat Recht auf die Anerkennung der Einzigartigkeit seines Leids. Das gebietet die Menschenwürde.&lt;br /&gt;
Und alle Opfer haben das Recht, daß wir die Lehren niemals vergessen, die sie uns hinterlassen. Das gebietet unsere Selbstachtung.&lt;br /&gt;
Deswegen müssen wir über die politischen Ursachen von Flucht und Vertreibung reden. Deshalb müssen wir nach Wegen suchen, um Regime&lt;br /&gt;
rechtzeitig zu stoppen, deren Politik Flucht und Vertreibung billigend in Kauf nimmt oder sogar zur Durchsetzung bestimmter Ziele betreibt. Deshalb sollten wir überlegen, wie wir den Opfern von Flucht und Vertreibung aus allen Völkern Europas gemeinsam die Ehre erweisen können.&lt;br /&gt;
Dadurch stärken wir die Erinnerung an das grausame Schicksal derFlucht und Vertreibung so vieler Unschuldiger, derer wir heute auch&lt;br /&gt;
gedenken sollten. Unsere gemeinsame Erfahrung ruft uns auf, weiter für den Gleichklang von Erinnerung, Vergebung und Versöhnung zu wirken. Unsere gemeinsame, freie und friedliche Zukunft in einem heimatlichen Europa wird der Lohn sein, wenn wir in dieser Aufgabe bestehen.&lt;br /&gt;
Seit 50 Jahren besteht nun die Patenschaft zwischen dem Altkreis Bersenbrück und dem Landkreis Greifenhagen. Vor 60 Jahren wurde der Heimatkreis Greifenhagen-Pommern gegründet und die Städte Bersenbrück und Greifenhagen verbindet seit 45 Jahren eine Patenschaft.&lt;br /&gt;
Die Begegnungen in den alle zwei Jahre stattfindenden Patenschaftstreffen fördern die Verständigung untereinander und sorgen dafür,&lt;br /&gt;
Vergangenheit und Gegenwart miteinander zu verbinden und damit die Zukunft gemeinsam friedvoll zu gestalten. Patenschaft bedeutet auch, Verantwortung füreinander zu übernehmen. Ich bin sicher, daß diese Paten- und Partnerschaft auch in Zukunft das Verständnis füreinander fördert und damit einen kleinen Beitrag dafür leistet, daß auch die nachfolgenden Generationen eine Zukunft in Frieden&lt;br /&gt;
und Freiheit in Europa und hoffentlich in der ganzen Welt erleben werden.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Quelle: Die Pommersche Zeitung Folge 21/08 vom 24.05.2008&lt;/h3&gt;
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       </item>

       <item>
        <title>06.06.2008 Treffen der Kreis Greifenhagener</title>
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        <pubDate>Tue, 01 Apr 2008 13:39:02 +0200</pubDate>
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        <category>Termine</category>
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&lt;p&gt;Am 06. Juni 2008 um 10.00 Uhr findet das Treffen der Kreis Greifenhagener aus Vorpommern und Brandenburg -&amp;quot;18-jährige Gründungsfeier&amp;quot;- im Keglerheim, Eberswalder Straße 72 in Eberswalde statt.&lt;/p&gt;

        </description>
       </item>

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        <title>11.05.2008 Einladung nach Bersenbrück</title>
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        <pubDate>Fri, 29 Feb 2008 20:26:29 +0100</pubDate>
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        <category>Termine</category>
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&lt;p&gt;Wir würden uns freuen, Sie anläßlich des &lt;strong&gt;50. Jahrestages der Unterzeichnung des Patenschaftsvertrages&lt;/strong&gt;Landkreis Bersenbrück/Osnabrück - Heimatkreis Greifenhagen/Pommern am &lt;strong&gt;Pfingstsonntag&lt;/strong&gt;, dem &lt;strong&gt;11. Mai &lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;2008 &lt;/strong&gt;in der Patenstadt &lt;strong&gt;Bersenbrück&lt;/strong&gt; begrüßen zu dürfen.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;PROGRAMM&lt;/h3&gt;&lt;h3&gt;09.30 Uhr&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Kranzniederlegung am Gedenkstein Rathaus Bersenbrück&lt;br /&gt;
Gedenkworte: Günther Drewitz&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;11.00 Uhr &lt;/h3&gt;&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Feierstunde&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
in der Aula der von-Ravensberg-Schule, Haupt- und Realschule Bersenbrück &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Musikalische Umrahmung; Mädchenchor &amp;quot;Young Voices&amp;quot; des Gymnasiums Bersenbrück, Leitung Hermann-J. Suelmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Begrüßung:&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
-Heimatkreisarbeiter Günther Drewitz, &lt;br /&gt;
-Bürgermeister der Stadt Bersenbrück Harlad Kräuter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Eröffnung:&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
Landrat Landkreis Osnabrück Manfred Hugo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mädchenchor &amp;quot;Young Voices&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Festansprache:&lt;/strong&gt; Der Schirmherr der Festveranstaltung&lt;br /&gt;
Prof. Dr. Hans-Gert Pöttering,&lt;br /&gt;
Präsident des Europäischen Parlaments&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Ehrung&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Der PommernSprecher Hartmut Saenger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Grußworte&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
- Georg Schirmbeck, MdB&lt;br /&gt;
- Reinhold Coenen, MdL und Samtgem. Bersenbrück&lt;br /&gt;
- Reinhard von Schorlemer, MdBaD&lt;br /&gt;
- weitere Gäste&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mädchenchor &amp;quot;Young Voices&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlussworte: Vorsitzender des HKA-Greifenhagen Eckhard Schwenk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Abschluss&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;ein kleiner Imbiss wird gereicht&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;14.00 Uhr&lt;/h3&gt;&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Eröffnung der Ausstellung &amp;quot;Der Kreis Greifenhagen-ein historischer Rückblick&amp;quot; im Museum des Landkreises Osnabrück,in Bersenbrück; Kulturreferent Herbert Kämber, HK-Greifenhagen&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h3&gt;anschließend:&lt;/h3&gt;&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Besichtigung der &amp;quot;Heimatstube Kreis Greifenhagen&amp;quot;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h3&gt;15.00 Uhr&lt;/h3&gt;&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&amp;quot;Feldmühle&amp;quot;&lt;br /&gt;
-Heimathaus des Heimatvereins Bersenbrück&lt;br /&gt;
Die Damen des Vereins bieten Kaffee und Kuchen an&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h3&gt;18.00 Uhr&lt;/h3&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&amp;quot;Traditionelle Stunden der Begegnung&amp;quot; &lt;br /&gt;
aller Teilnehmer in der &amp;quot;Feldmühle&amp;quot; &lt;br /&gt;
Musikalische Begleitung durch den MGV-Bersenbrück, Leitung Johann Schaubert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Ausklang&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;
        </description>
       </item>

       <item>
        <title>STIFTUNG Kreis Greifenhagen/Pommern - B.W.</title>
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        <pubDate>Thu, 28 Feb 2008 07:31:10 +0100</pubDate>
        <link>http://heimatkreis-greifenhagen.de/2008/02/stiftung-kreis-greifenhagen/pommern---b.w.</link>
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        <category>Aktuelles</category>
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&lt;h3&gt;Hallo liebe Landsleute, Freunde und Freundinnen,&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;nach 60 Jahren des Bestehens des Heimatkreises Greifenhagen in der Pommerschen Landsmannschaft übernimmt ab 01. Januar 2008 anstatt des eingetragenen Vereins, ein Stiftung die juristische Wahrnehmung der kulturellen und sozialen Interessen unseres Kreises.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hier nun die entscheidenden Punkte der Satzung der &amp;quot;STIFTUNG Kreis Greifenhagen/Pommern - B.W.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Die Stiftung unterstützt:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;....die Förderung des Zusammenhalts der ehemaligen Einwohner des pommerschen Kreises Greifenhagen und deren Nachkommen. Förderung und Bewahrung des ostdeutschen Kulturgutes und die Pflege der landsmannschaftlichen Verbundenheit und der Liebe zur angestammten Heimat...das Patenschaftsverhältnis zwischen dem&lt;br /&gt;
a)   Landkreis Osnabrück als Rechtsnachfolger des Altkreises Bersenbrück und dem Heimatkreis Greifenhagen/Pommern&lt;br /&gt;
b)   Der Stadt Bersenbrück und der Stadt Greifenhagen/Pommern&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Stiftung fördert: (auszugsweise)&lt;br /&gt;
.... Den Jugendaustausch zwischen deutschen und polnischen Jugendlichen&lt;br /&gt;
.... Pflege der deutschen Sprache und Kultur für deutschstämmige Personen und für Polen&lt;br /&gt;
.... Schutz von Landschaft und Natur z. B. &amp;quot;Nationalpark Unteres Odertal&amp;quot;&lt;br /&gt;
.... Errichtung und Unterhaltung deutscher Gedenkstätten&lt;br /&gt;
.... Heimattreffen und Pflege heimatlichen / pommerschen Brauchtums&lt;br /&gt;
.... Die Erhaltung der Heimatstube Greifenhagen im Museum in Bersenbrück&lt;br /&gt;
.... Die Sammlung und Ausstellung von Gegenständen kultureller Bedeutung&lt;br /&gt;
.... Die Errichtung von Archiven und Herausgabe geschichtlicher Dokumentation&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vorrang haben in erster Linie entsprechender Objekte im Raum Greifenhagener Land.&lt;br /&gt;
Die Stiftung dient durch Förderung der Heimatpflege und Heimatkunde gemeinnützigen Zwecken im Sinne des § 48 EStDV und ist entsprechend vom Finanzamt anerkannt.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Organe der Stiftung&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Günther Drewitz&lt;/em&gt;, Lübeck und &lt;em&gt;Günther Marotzke&lt;/em&gt;, Bersenbrück sind voll verantwortliche Vorstandsmitglieder.&lt;br /&gt;
Sie werden von einem Beirat, bestehend aus vier Personen, in der Arbeit unterstützt.&lt;br /&gt;
a) Greifenhagen: &lt;em&gt;Eckhard Schwenk&lt;/em&gt;, Stecklin und &lt;em&gt;Karl-Heinz Domann&lt;/em&gt;, Greifenhagen&lt;br /&gt;
b) Bersenbrück: &lt;em&gt;Harald Kräuter&lt;/em&gt;, Bersenbrück und &lt;em&gt;Franz Buitmann&lt;/em&gt;, Bersenbrück.&lt;br /&gt;
Bei Auflösung oder Aufhebung der Stiftung fällt das verbleibende Vermögen an die Stadt Bersenbrück.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Was hat uns Kreis Greifenhagener bewogen, diesen Schritt von einem VEREIN in eine STIFTUNG zu gehen?&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Lesen Sie dazu folgende Begründung:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Mitglieder des Heimatkreistages Greifenhagen/Pommern, der verantwortlich arbeitende Heimatkreisausschuss und mit ihnen die Angehörigen des Heimatkreises Greifenhagen habe ihre satzungsgemäßen Ziele und Zwecke, ihre 6 jahrzehntelange erfolgreichen Heimatarbeit, für die Zukunft zu sichern.&lt;br /&gt;
Es muss eine tragfähige Struktur für die bestehende Organisation geschaffen werden, um die satzungsgemäßen, wirtschaftlichen und finanziellen Aufgaben des Heimatkreises Greifenhagen weiterhin zu erfüllen. Es sollen auch von außen kommende Personen, die sich den Anliegen der Flüchtlinge und Vertriebenen und deren Herkunftsländern im weitesten Sinne und Geiste verbunden fühlen, für die Mitarbeit gewonnen werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Fünfzigjährige Patenschaft zwischen dem Altkreis Bersenbrück, Rechtsnachfolger Landkreis Osnabrück, und der ehemaligen Kreisstadt Bersenbrück, war den Bewohnern des deutschen Kreises Greifenhagen an der Oder, in Pommern, Mittelpunkt für ihre kulturellen und heimatpolitischen Aufgaben. Diese Patenschaften haben partnerschaftlich das Gefühl der Zusammengehörigkeit der Bürger und Bürgerinnen aus Pommern und Niedersachsen gepflegt. Hier in Bersenbrück, im Osnabrücker Land, haben wir Kreis Greifenhagener unsere zweite Heimat gefunden. Diese über Jahrzehnte gewachsenen Werte wollen wir partnerschaftlich und freundschaftlich paritätisch in die Zukunft nehmen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Daher ist auch unsere wirtschaftlicher Erfolg für die Zukunft zu sichern. an diesem Ergebnis haben auch die Patenträger ihren Anteil beigetragen. Das heißt: das Vermögen des Heimatkreises Greifenhagen e. V. wird dauerhaft als Stiftungsvermögen gesichert, - und der Erlös daraus kann für die operativen Aufgaben verwendet werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Kreis Greifenhagener Rundbrief, Ausgabe Dezember 2007&lt;/p&gt;

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